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Martin Ruge der Ausstellung „Megapixel“ am 04. April 2008

17. Februar 2008

ruge
Martin Ruge www.martinruge.de
wohnt und arbeitet in Berlin. Nach seinem Studium des Kommunikationsdesigns an der FHTW Berlin gründete er 1998 die Künstlergruppe „Garderobe23“, die zahlreiche Weg weisende und Horizont erweiternde mediale Projekte schuf, z.B. www.roadtv.de
und die www.deutschlandreise.org
.

Neben diesen Gruppenarbeiten beteiligte sich Ruge als Workshopleiter des Projekts „Wie schmeckt Sport“ an den „Urban Dialogues“ in Berlin. Beim Solo-Projekt “The Soul of Football” untersuchte er anlässlich der Fußballweltmeisterschaft das Phänomen Fußball und dessen kulturelle Randerscheinungen mit den Mitteln der digitalen Fotografie.

Martin Ruge dokumentiert in seinen Bildern Eindrücke des Alltags in Berlin und auf Reisen. Hierbei schafft er eine digitale Metaebene, die die unterhaltsamen, schönen, denkwürdigen, banalen und skurrilen Elemente des Lebens herausarbeitet. Die dabei entstehenden Bilder sind Tagebuch – aber auch Enzyklopädie des Alltäglichen.

In der Wache23 zeigt Martin Ruge im Rahmen der Werkschau „Megapixel“ einen Querschnitt seiner digitalen fotografischen Arbeiten der letzten zehn Jahre als großformatige Digitalprints und als Slideshow (Animation).

Öffnungszeiten:
Vernissage: Fr, 04. April 2008 ab 19 Uhr

So, 6. April 2008 14 – 19 Uhr
Fr, 11. April 2008 ab 19 Uhr
So, 13. April 2008 14 – 19 Uhr

Thorsten Klapsch mit der Ausstellung „GirlsGirlsGirls“ am 21. März 2008

17. Februar 2008

klaptsch
Thorsten Klapsch „www.thorstenklapsch.de/blog“ , der am renommierten Berliner Lette Verein Fotografie studierte, veröffentlicht seine Arbeiten weltweit in Magazinen wie z.B. Wallpaper*, ZEITmagazin und Qvest.
Neben der Mitwirkung an verschiedenen Buchprojekten u.a. für TASCHEN und GOLIATH und diversen Ausstellungen, arbeitet er für Modekunden ebenso wie für Werbeagenturen.
In der Ausstellung „GirlsGirlsGirls“ zeigt die Wache23 eine Auswahl seiner letzten Arbeiten.
Thorsten Klapsch gelingt es dabei Bilder von höchster erotischer Ästhetik zu komponieren, indem er seine Modelle auf eine frische, intime und ehrliche Art betrachtet.
Die Vernissage findet am 21.März 2008 ab 19.00 Uhr statt.

Öffnungszeiten:
Vernissage: Fr, 21. März 2008 ab 19 Uhr

So, 23. März 2008 14 – 19 Uhr
Fr, 28. März 2008 ab 19 Uhr
So, 30. März 2008 14 – 19 Uhr

Herr Sphen mit der Ausstellung „Risiko“ am 07. März 2008

17. Februar 2008

sphen
Herr Sphen „www.sphenvision.de“ erforscht und nutzt seit 1999 intensiv das junge Medium digitale Fotografie einschließlich seiner Anwendungsmöglichkeiten.
Seine Kameras führt er alltäglich bis zu deren “Totalausfall” mit sich und löste diese bis heute über 150.000mal aus.
Dabei verzichtet er bewusst auf Eingriffe ins Motiv und auf digitale Nachbearbeitung.

Die so entstandenen Fotos bilden ein visuelles “Ordnungssystem” mit einer eigenständigen Bildsprache, welche sowohl Elemente der Malerei als auch Bereiche des Films tangieren.

Aus diesem Bilderpool extrahiert Herr Sphen neben diversen Serien und Sequenzen die Tagebuch ähnliche Arbeit “NextExitSirius”. Seine Filme aus Einzelbildern sind wie ein Bildersturm. Durch diese Präsentationsform bilden sich ganz neue Assoziationsketten.

In der Wache23 präsentiert Herr Sphen seine Filme auf verschiedenen Medienplattformen, wie z.B. dem See-Speed-Driverseat. Hierbei hat der Betrachter die Möglichkeit die Filme seiner individuellen Wahrnehmungsgeschwindigkeit anzupassen.
Großformatige Ausdrucke, die Herr Sphens fotografische Arbeit repräsentieren, runden sein Ausstellungskonzept ab.

Öffnungszeiten:
Vernissage: Fr, 07. März 2008 ab 19 Uhr

9. März 2008 4 – 19 Uhr
Fr, 14. März 2008 ab 19 Uhr
So, 16. März 2008 14 – 19 Uhr

Berliner Wochen in der Wache23

17. Februar 2008

Berlin – Freudenhaus der Popkultur, Eldorado der Subkultur, Mekka und Endstation.
Die Galerie Wache23 präsentiert im März und April 2008 den Ausstellungszyklus
„Berliner Wochen“ in Ludwigsburg.
Vier Ausstellungen. Vier Künstler. Vier künstlerische Positionen.
Zeitgenössische Künstler, die das facettenreiche Leben in Berlin erleben und in
beeindruckender Art und Weise in ihrer eigenen Bildsprache zum Ausdruck bringen.
Wir bauen eine Brücke zwischen klassischer Fotografie und MixMediaPerformance -
zwischen konzeptioneller Fotografie und fotografischem Tagebuch.

Herr Sphen mit der Ausstellung „Risiko“ am 07. März 2008
Thorsten Klapsch mit der Ausstellung „GirlsGirlsGirls“ am 21. März 2008
Martin Ruge der Ausstellung „Megapixel“ am 04. April 2008
Captain Space Sex mit der Live Show „Finest Space Sex Art 2008“

Berliner Wochen in der Wache23

programm

Freitag, den 20.07.2007 ab 20 Uhr: Namibia – Fremdartig und vertraut zu gleich

26. Juni 2007

Wache23 Saloon Namibia – Fremdartig und vertraut zu gleich

Am Freitag, den 20.07.2007 ab 20 Uhr zeigt Pit Ruge in der Wache23 Fotografien aus Namibia
namibia_klein.jpg
Fliegenumschwirrtes Fleisch auf dem Soweto-Markt und das gute alte Nutellaglas im Supermarkt, runde Lehmhütten mit spielenden Kindern und bewachte Herrschaftshäuser umgeben von Elektrozaun, Himbas im traditionellen Gewand und Shopping Malls mit den neusten modischen Trends, Schubertstraße und Sam Nujoma Drive, Wildpferde und Elefanten, Epupa Falls und Dünen. Namibia ist einem fremdartig und vertraut zu gleich.
Diese Erfahrung machte auch Fotograf Pit Ruge, als er sich im vergangen Herbst auf die Reise nach Namibia machte. Einem Land, das geprägt ist vom deutschen Kolonialismus, das zwölf verschiedene Bevölkerungsgruppen zählt bei gerade einmal zwei Millionen Einwohnern und bei einer Fläche, die doppelt so groß ist wie die Bundesrepublik.

Nachdem die Initiatoren der Wache23 ihre Besucher im letzten Monat nach Südkorea entführten geht es am 20. Juli nach Namibia.

Am 3. August bietet die Wache23-Galerie allen Interessierten erneut die Möglichkeit die Namibia-Ausstellung zu besuchen.

Am Freitag, den 01.06.2007 ||Soul of a City   Seoul / Korea||

31. Mai 2007

Am Freitag, den 01.06.2007 präsentieren die Initiatoren der Galerie „Wache23“ – Michael Tizzano & Pit Ruge -
Filmschnipsel und Fotografien aus Südkoreas aufregender Hauptstadt.
Pit Ruge Zitat „Im Okt 2005 zeigte ich Bilder beim Seoul Design Festival, durch die hier entstandenen Sozialen Kontakte während unsers aufenthalts konnten wir einige Facetten der Stadt intensiv erleben. Livestyle in Downtown, in Zahlen ausgedrückt 15 Tage 10000 Bilder, Millionen Eindrücke.
Man schwankt in Südkoreas Hauptstadt Seoul permanent zwischen einem Gefühl der Vertrautheit und Exotik. In zahlreichen Schaufenstern finden sich westliche Auslagen und die Straßen werden von modischen Menschen gefüllt. Doch dass die kulturellen Wurzeln des asiatischen Tigerstaates anders liegen, wird spätesten bei einem Restaurantbesuch oder einem Besuch der zahllosen Garküchen klar.
Diesen Hauch des Fremden können Sie auch in der Luitpold-Kaserne in Ludwigsburg genießen.
Authentisch verschärft wird dieser Abend mit landesüblichen kulinarischen Köstlichkeiten.

MediaCluster lädt ein zur 1. Medien After Work Party

19. April 2007

Freitag, 20. April
Ab 17.00 Uhr

Begrüßungssekt inklusive
Wache23 | Alt-Württemberg-Allee42 | 71638 Ludwigsburg | Nach der erfolgreichen Eröffnung der Wache23 am vergangenenen Samstag (Artikel Ludwigsburger Zeitung vom Montag) findet Morgen die 1. Medien After Work Party in der Wache 23 statt.
Es erwarten Sie Bilder, Visuals und weltklasse Schall.
Über ein zahlreiches Erscheinen würden wir uns freuen!

EINLADUNG

10. April 2007

zur Eröffnung der Galerie „Wache 23“ möchten wir Sie hiermit sehr herzlich einladen.
Wir würden uns freuen Sie am 14. April um 20.00 Uhr in der Alt-Württemberg-Allee 42 begrüßen zu dürfen.

Die „Wache 23“ versteht sich in erster Linie als unabhängige Plattform für Fotografie und Multimediakunst. In der ersten Ausstellung zeigen wir Werke aus der Wache23-Edition.

Gastredner Stefan Horn („Urban Dialogs“, Berlin) wird die Galerie feierlich eröffnen.
In seinen europaweiten Projekten befasst er sich mit Urbanität und Leben – dabei verbindet er Soziokultur und Kunst.

Das Opening wird durch „die elektromods“ aus Berlin musikalisch und visuell gestaltet.

In Zukunft werden wir alle zwei Wochen zu einem Wache-Salon einladen, indem wir uns einem Thema widmen.

Pit Ruge // Michael Tizzano

die elektromods am 14.04.2007

10. April 2007

in Berlin seit 1996
Elektromods

die elektromods - Der Name sagt viel aus über den Stil der beiden Protagonisten Martin Ruge und Philipp Wassermann: Die Mischung aus Elektro- und mod(ernist)s bestimmt ihren Geschmack, in der Musik, im Design, im Leben.
Als DJ-Team arbeiten die elektromods im Pingpong – immer abwechselnd legt einer eine Scheibe auf. Der Abend wird vom besonderen Flow bestimmt, es ist die Mischung der Stile und das Weiterführen von Ideen des anderen, der interne Wettbewerb zwischen den Beiden und die Suche nach der perfekten musikalischen Antwort des Anderen auf die Ansage des einen. Dabei rocken die elektromods den Tanzboden bis er kocht und kühlen die Lounge bis auf Gefriertemperatur.
Sie greifen tief in die Plattenkiste mit der ganzen Bandbreite zwischen 60er Soul und 00er Minimaltechno, von the Who bis Michael Mayer, von Depeche Mode bis Tocotronic.

die electromods
http://www.elektromods.de

Fotografie und Multimediakunst in Ludwigsburg

30. März 2007

Mit dem 14. April wird Ludwigsburg um eine kulturelle Einrichtung reicher. Denn dann feiert die Galerie „Wache 23“ in der Alt-Württemberg-Allee ihre Eröffnung.
Wo sich einst die Zellen und Wachräume der Luitpold-Kaserne befanden, werden heute Fotografien und Multimediakunst zur Schau gestellt.
Für die Eröffnung am 14. April um 20 Uhr ist es den Initiatoren gelungen, „die elektromods“ aus Berlin zu gewinnen. „Die elektromods“ repräsentieren in besonderer Weise das vorherrschende Lebensgefühl unserer Kulturhauptstadt Berlin. In ihren Fotografien, Multimediaperformance, Grafiken und Musik spiegelt sich genau das wider “, freut sich Michael Tizzano.
Den Machern der Galerie Pit Ruge, Fotograf und künstlerischer Leiter der Kürbisausstellung und Michael Tizzano, Geschäftsführer von Media Cluster, ist es ein wichtiges Anliegen das kulturelle Leben in Ludwigsburg facettenreicher werden zu lassen.
Die „Wache 23“ versteht sich dabei in erster Linie als unabhängige Plattform für Fotografie und Multimediakunst. Sie ist dabei nicht nur Produzentengalerie, sondern auch Labor. „Wir wollen hier auf experimenteller inderdisziplinärer Basis arbeiten und einen neuen Raum für Kunstinteressierte bieten“, erläutert Pit Ruge ihre Vision.
Neben den Themensalons (Wache 23-Edition, Lesungen und Visuals) sollen im Jahr vier Einzelausstellungen realisiert werden.