Wache23 Saloon Namibia – Fremdartig und vertraut zu gleich
Am Freitag, den 20.07.2007 ab 20 Uhr zeigt Pit Ruge in der Wache23 Fotografien aus Namibia

Fliegenumschwirrtes Fleisch auf dem Soweto-Markt und das gute alte Nutellaglas im Supermarkt, runde Lehmhütten mit spielenden Kindern und bewachte Herrschaftshäuser umgeben von Elektrozaun, Himbas im traditionellen Gewand und Shopping Malls mit den neusten modischen Trends, Schubertstraße und Sam Nujoma Drive, Wildpferde und Elefanten, Epupa Falls und Dünen. Namibia ist einem fremdartig und vertraut zu gleich.
Diese Erfahrung machte auch Fotograf Pit Ruge, als er sich im vergangen Herbst auf die Reise nach Namibia machte. Einem Land, das geprägt ist vom deutschen Kolonialismus, das zwölf verschiedene Bevölkerungsgruppen zählt bei gerade einmal zwei Millionen Einwohnern und bei einer Fläche, die doppelt so groß ist wie die Bundesrepublik.
Nachdem die Initiatoren der Wache23 ihre Besucher im letzten Monat nach Südkorea entführten geht es am 20. Juli nach Namibia.
Am 3. August bietet die Wache23-Galerie allen Interessierten erneut die Möglichkeit die Namibia-Ausstellung zu besuchen.












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