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“a mal a” – Austellung Abstrakter Bilder in der Wache23

20. April 2010
Dienstag, April 20th, 2010

Art: Musik/Kunst – Ausstellung
Beginn: Freitag, 23. April 2010 um 19:00
Ende: Sonntag, 25. April 2010 um 19:00
Ort: Galerie und Labor
Alt-Württemberg-Allee 42
Medienhaus Luitpold
71638 Ludwigsburg

Liebe Freunde/in und Sympathisanten der Wache23,

Die Wache 23 präsentiert „amala 3000“ – eine Ausstellung mit Arbeiten von Uwe Gumper. Die Bilder des Künstlers gewähren einen Einblick in eine Welt voller Deutung und Bedeutung. Die meist abstrakten Bilder von Uwe Gumper berühren durch den sensiblen Farbauftrag und beeindrucken durch Ihre absolute Präsenz.

Die Malerei hat für Uwe Gumper viel mit Spiritualität zu tun. Daher wählte er für die Ausstellung den Titel „amala “. Dieser Begriff steht im Buddhismus für die kosmische Urreinheit die Neunte Bewusstseinsschicht. „

Die Ausstellung in der Wache23 ist für den gebürtigen Kornwestheimer eine Art Heimspiel. Uwe Gumper ist ein Maler der alten Schule – ein Künstler der seiner Malerei seit 20 Jahren treu ist, konsequent arbeitet und seine eigene Bilderwelt gefunden hat. In seinen frühen Jahren fühlte er mit Begeisterung die Arbeiten von Beuys und Basquiat. Wild, direkt und kompromisslos.

Uwe Gumper (Jahrgang 1967), der sein Studium der Malerei an der Akademie der Künste bei Helmut Dorner in Karlsruhe abgeschlossen hat, lebt und arbeitet seit 1995 in Berlin.

www.uwegumper.de <http://www.uwegumper.de>

Öffnungszeiten:

Vernissage:

Fr, 23. April 2010 ab 19 Uhr
Sa, 24. April 16 – 19 Uhr
So, 25. April 14 – 19 Uhr (Kaffe/Tee/Kuchen)
Sa, 01.Mai 16 – 19 Uhr
So, 02.Mai 14 – 19 Uhr

Auf Polaroid gebannte Träume

25. März 2010
Donnerstag, März 25th, 2010

Fotoausstellung zeigt die persönliche Weltsicht einer jungen Künstlerin

Nichts ist so, wie es auf den ersten Blick scheint. Hinter jeder Oberfläche verbergen sich weitere Ebenen. Die Berliner Fotografin Charlotte Thömmes zeigt vom 9. bis zum 18. April in der Wache 23 ihre Einsicht auf unsere Welt.

Wo liegen diese Orte? Sind sie real oder blicken wir in die Tiefen eines Traums? Die Bilder von Charlotte Thömmes scheinen aus einer anderen Welt zu stammen. Landschaften, verlassene Straßen, Einöde – es sind poetische Momentaufnahmen, auf Polaroid erstarrte Gefühle, mit denen der Betrachter konfrontiert wird.

Die 31-jährige Fotografin war in Thailand, auf den Philippinen und in den Vereinigten Staaten unterwegs. Mitgebracht hat sie eine Auswahl von Fotografien, die befremdlich wirken, surreal. Sie zeigt uns eine Welt, die dem normalen Reisenden verborgen bleibt. Konturen verschwimmen oder werden verschärft, Farben verändern sich, Schatten tauchen auf, Landschaften zeigen sich als eine Silhouette aus Gefühlen. Menschen, Tiere, Bäume alles wirkt verletzlich,vergänglich, geheimnisvoll Ist es pure Schönheit oder unendlich düstere Einsamkeit? Der Betrachter muss es für sich selbst entscheiden. Charlotte Thömmes hat kein Abbild der Wirklichkeit erschaffen, sondern sie offenbart ihre Gefühle in diesen Bildern.

Der Entstehungsprozess endet oft nicht mit dem fotografieren. Das gewonnene Bildmaterial nutzt die Künstlerin experimentell. Auf unterschiedlichste Weise werden die Polaroids manuell weiter bearbeitet, um eine zusätzliche Gefühlsebene freizulegen.

In der Wache 23, Alt-Württemberg-Allee 42, wird eine Auswahl ihrer Bilder gezeigt. Die Ausstellung wird von der Ludwigsburger Hopf-Initiative und der Wache 23 präsentiert. Zur Ausstellungseröffnung am Freitag, 9. April um 19 Uhr gibt es Live-Musik von Sven Pesic.

Ausstellungseröffnung mit Live-Musik: 9.4., ab 19 Uhr
weitere Öffnungszeiten: 10.4.,16 – 19 Uhr
11.4.,16 – 19 Uhr
17.4.,16 – 19 Uhr
18.4., ab 19 Uhr